Blumen vom Kreispräsident für die 55.555. Impfung in Kreis Pinneberger Impfzentren


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Die 76jährige Astrid Naatz aus Pinneberg war erleichtert, ihre erste Impfung erhalten zu haben. Sie hatte gerade im Ruhebereich Platz genommen, als Kreispräsident Helmuth Ahrens und die Leiterin der Impfzentren im Kreis Pinneberg Silke Dräger auf die fidele Geimpfte zukamen.

Astrid Naatz ist diejenige, die die 55.555 Impfung im Kreis Pinneberg erhalten hat. Ahrens überreichte ihr einen bunten Frühlingsstrauß. „Wir freuen uns, dass schon so viele Menschen im Kreis Pinneberg das Impfangebot angenommen haben und haben uns deshalb entschieden, diese Tatsache besonders zu würdigen“, erklärte ihr Ahrens. Er wünschte ihr alles Gute und viel Gesundheit.

Astrid Naatz hatte sich selbst im Internet um einen Termin gekümmert und musste auch gar nicht lange warten. Für den Nachmittag nach der Impfung hatte sie sich ein wenig Ruhezeit eingeplant und wollte sich selbst mit einem Stück Kuchen belohnen. Die Erleichterung war ihr sichtlich anzumerken. Die Stimmung im Ruhebereich war gut. „Das ist ja auch etwas sehr positives, dass es mit den Impfungen vorangeht,“ freute sie sich. Die um die Pinnebergerin herum sitzenden Impflinge bestätigen dieses.


Seit Sonnabend ist die Taktung in den Impfzentren im Kreis Pinneberg erhöht worden. In den Vormittagszeiten werden jetzt in Prisdorf je Stunde 120 Personen bei sechs Impflinien, in Elmshorn 60 pro Stunde bei drei Impflinien geimpft. „Die Impfungen gehen jetzt schneller, weil wir zunehmend mehr Zweitimpfungen haben, bei denen nicht mehr so viel Gesprächsbedarf besteht. Die Erhöhung der Taktung geschieht in Abstimmung mit dem Sozialministerium“, bestätigt Silke Dräger.

Wer pünktlich zu seinem Termin zum Impfzentrum kommt und nicht viel zu früh da ist, hat keine lange Wartezeit. Nach ca. 30 Minuten kann das Impfzentrum wieder verlassen werden, 15 Minuten davon entfallen auf die empfohlene Verweildauer nach der Impfung. Durch das Mitbringen der ausgefüllten, im Vorwege zugesandten Unterlagen (Aufklärungsbogen, Einwilligungserklärung und Anamnesebogen) kann die Verweildauer im Impfzentrum weiter reduziert werden.

Insgesamt werden derzeit in beiden Impfzentren des Kreises zusammen täglich an sieben Tagen in der Woche zwischen 9:00 und 18:00 ca. 1000 Impfungen verabreicht.

Dräger und Naatz gingen mit den Worten „wir sehen uns in fünf Wochen wieder“ auseinander – dann wenn die Pinnebergerin zur Zweitimpfung in das Prisdorfer Impfzentrum kommt.

 
Medieninformation vom 25.04.2021