Bereit für eine Ausbildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern Leidenschaft entfacht? Entdecke die Zukunft der praxisintegrierten Ausbildung (PiA) zum/zur Erzieher*in bzw. Heilerziehungspfleger*in. Hier erlebst du nicht nur Theorie, sondern auch hautnah die Welt der Praxis. Entdecke, lerne und gestalte aktiv mit uns deine Kita(T)Räume und deine Zukunft. Gemeinsam gestalten wir eine Welt, in der sich Kinder entfalten können.
Was ist PiA und warum ist sie besonders?
Die praxisintegrierte Ausbildung (PiA) zum/zur Erzieher*in bzw. Heilerziehungspfleger*in ist mehr als nur ein Lehrplan – es ist ein lebendiges Lernabenteuer, das Theorie und Praxis auf einzigartige Weise miteinander verbindet.
Hautnah an der Praxis: PiA ermöglicht es dir, von Anfang an in echten Einrichtungen zu arbeiten. Durch aktive Beteiligung und direkte Einbindung in pädagogische Prozesse sammelst du wertvolle Erfahrungen, die über das Klassenzimmer hinausgehen.
Schneller ins Berufsleben: Die theoretischen Inhalte werden nicht isoliert vermittelt, sondern direkt auf die praktischen Anforderungen abgestimmt. So entsteht ein nahtloser Übergang zwischen dem Gelernten und dem Angewandten.
Faire Vergütung: PiA wird im Vergleich zur klassischen Ausbildung zum/zur Erzieher*in vergütet. Die Ausbildungsvergütung richtet sich dabei nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD). Ab März 2024 sind das 1340,96 Euro im ersten Ausbildungsjahr und steigert sich auf 1503,38 Euro. Außerdem sind 30 bezahlte Urlaubstage ebenfalls Bestandteil deines Vertrags.
Vielfältige Perspektiven: Die praxisintegrierte Ausbildung eröffnet dir vielfältige Einblicke in verschiedene Arbeitsfelder – du gestaltest aktiv deine berufliche Zukunft.
Entdecke mit PiA eine Ausbildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Leidenschaft für die Arbeit mit Menschen entfacht.
Zunächst ist es wichtig, dass für die dreijährige Ausbildung ein Ausbildungsplatz in einer sozialpädagogischen Einrichtung zu finden ist. Dort bist du für die gesamte Ausbildungsdauer fest eingestellt, erhältst 30 Tage bezahlten Urlaub und eine fixe Vergütung. Wie du deine Einrichtung findest, erklären wir dir im Abschnitt Deine Bewerbung.
Ein Teil deiner Zeit pro Woche widmest du dem fachtheoretischen Unterricht. Dieser findet an der Beruflichen Schule des Kreises Pinneberg statt. Diese orientiert sich am Blockmodell, bei dem sich Theorie- und Praxistage abwechseln (z.B. drei Tage Schule/zwei Tage Praxis pro Woche).
Ein mehrwöchiges Praktikum in einer anderen Einrichtung ist vorgesehen. Dies ermöglicht einen Einblick in verschiedene Arbeitsfelder und erweitert deine Perspektiven.
In den Schulferien arbeitest du vollständig in den Praxiseinrichtungen, hast jedoch einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlten Urlaub. Einige Arbeitgeber gewähren zusätzlich Sonderurlaub zur Prüfungsvorbereitung. Die PiA-Ausbildung schließt nach drei Jahren mit einer umfassenden Abschlussprüfung ab, bestehend aus schriftlichen und möglicherweise mündlichen Prüfungen sowie einem Kolloquium.
Dein Weg zur Erzieherin mit PiA ist nicht nur eine Ausbildung, sondern eine umfassende Vorbereitung auf die Herausforderungen und Freuden eines erfüllenden Berufs im sozialpädagogischen Bereich.
Praxisintegrierte Ausbildung (PiA) im Kreis Pinneberg