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Eineinhalb Jahre Standortkampagne zeigen Wirkung – Unternehmen gestalten den Wirtschaftsstandort aktiv mit
Am 12. Juni 2024 fiel der Startschuss für die neue Standortkommunikation Kreis Pinneberg Wirtschaft. Ziel der Kampagne ist es, die Stärken des Wirtschaftsstandorts klar, selbstbewusst und gemeinsam mit den Unternehmen vor Ort nach außen zu tragen. Rund eineinhalb Jahre später zeigt sich: Der eingeschlagene Weg wirkt.
Seit dem Kampagnenstart ist die Standortkommunikation kontinuierlich ausgebaut worden. Herzstück ist die neue Website mit integriertem Content Hub, der Unternehmen, Kommunen und weiteren Akteuren hochwertige Texte, Bilder, Videos und Social-Media-Bausteine zur Verfügung stellt. So wird Standortkommunikation zur Gemeinschaftsaufgabe – einfach nutzbar und mit klarer Wiedererkennbarkeit. Bereits knapp 230 Mitmacherinnen und Mitmacher – darunter Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen – beteiligen sich aktiv an der Kampagne, etwa als Content-Partner, Co-Autoren oder im Rahmen von Unternehmensbesuchen.
Im Mittelpunkt der Kommunikation stehen die Stärken des Kreises Pinneberg: seine wirtschaftliche Vielfalt, die exzellente Lage in der Metropolregion Hamburg, kurze Wege, eine hohe Lebensqualität sowie starke, häufig inhabergeführte Unternehmen. Diese Qualitäten wurden nicht abstrakt formuliert, sondern mit echten Geschichten, Gesichtern und Einblicken aus dem Unternehmensalltag erlebbar gemacht. Die Strategie dahinter: nicht über den Standort reden, sondern ihn gemeinsam zeigen und erzählen.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist das konsequente Einbinden der Unternehmen vor Ort. Sie sind nicht nur Zielgruppe, sondern aktive Akteure der Kampagne. „Standortkommunikation funktioniert nur dann nachhaltig, wenn sie von vielen Schultern getragen wird. Dass sich so viele Unternehmen beteiligen, zeigt, wie hoch die Identifikation mit dem Kreis Pinneberg ist“, sagt Dr. Jennifer Schweiger, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg (WEP). „Gemeinsam schaffen wir Sichtbarkeit für die Stärken, die den Standort wirklich ausmachen.
Auch in der digitalen Kommunikation wurden deutliche Fortschritte erzielt. Die Social-Media-Kanäle von Kreis Pinneberg Wirtschaft verzeichnen eine stetig wachsende Reichweite und Interaktion, insbesondere durch Co-Autoren-Posts mit Partnern und Unternehmen. Ergänzend sorgen Videos und Reportagen auf YouTube für hohe Sichtbarkeit über die Region hinaus. Die Website selbst wird kontinuierlich stärker über Suchmaschinen gefunden und entwickelt sich zunehmend zum zentralen Anlaufpunkt für Informationen rund um Arbeiten, Wirtschaft und Standortqualitäten im Kreis Pinneberg.
Für Susanne Heyn, Kampagnenverantwortliche bei der WEP, steht der Netzwerkgedanke im Fokus: „Unsere Kampagne lebt vom Mitmachen. Der Content Hub, die Social-Media-Formate und die neuen Netzwerkveranstaltungen geben Unternehmen konkrete Werkzeuge an die Hand, um Teil der Standortkommunikation zu sein. So entsteht ein starkes Wir-Gefühl – und genau das macht den Unterschied im Wettbewerb der Regionen.“
Neben der digitalen Sichtbarkeit wurden auch analoge Formate ausgebaut: Auf Messen, Veranstaltungen und bei Netzwerktreffen wird Kreis Pinneberg Wirtschaft sichtbar, wiedererkennbar und erlebbar platziert. Für die kommenden Monate ist geplant, die Präsenz im öffentlichen Raum weiter zu erhöhen und den Austausch zwischen Unternehmen durch themenspezifische Netzwerke weiter zu vertiefen.
Fragt man bei einem Unternehmer nach, der von Beginn an Teil der Kampagne ist, hört man ebenso positives. Hardy Tempelmann, Geschäftsführer der Tempelmann Feinwerktechnik GmbH betont: „Die Kontinuität der Standortkampagne ist entscheidend. Mich begeistert, dass sich sukzessive immer mehr Unternehmen beteiligen und der Standort dadurch dauerhaft an Sichtbarkeit gewinnt. Wer jetzt noch nicht Teil ist, sollte dies schnellstmöglich nachholen.“
Das Fazit nach eineinhalb Jahren Standortkommunikation fällt eindeutig aus: Die Stärken des Kreises Pinneberg werden heute klarer wahrgenommen, die Zahl der Mitmacher wächst kontinuierlich, und die Unternehmen identifizieren sich zunehmend mit „ihrem“ Wirtschaftsstandort. Die Kampagne ist damit nicht abgeschlossen – sondern bewusst langfristig angelegt. Denn starke Standorte entstehen dort, wo viele gemeinsam an einem Bild arbeiten.
Presseinformation der WEP vom 23.01.2026
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