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Akteur*innen der Erinnerungskultur im Kreis Pinneberg


 Ihre Ansprechperson/en  

Bündnis gegen Rechts im Kreis Pinneberg

E-Mail:  buendniskreispinneberg@systemli.org

 
Das Bündnis gegen Rechts im Kreis Pinneberg ist eine solidarische Vereinigung von Einzelpersonen und Gruppen, die sich für
Vielfalt, Demokratie und gegen Faschismus, Antisemitismus sowie Rassismus einsetzt. Wer diese Werte teilt, kann sich über eine Anfrage per E-Mail in den Verteiler eintragen.
 
Das Bündnis agiert unabhängig und organisiert sich ausschließlich über vierteljährliche Treffen in Pinneberg. Es dient als Plattform für gegenseitige Information und Austausch zu Veranstaltungen, Kundgebungen und Aktionen. Die Erinnerungskultur ist dabei ein wichtiger aber nicht alleiniger Grundpfeiler des Netzwerks. Schwerpunkt bilden die Gedenktage zum 27. Januar, 8. Mai und 9. November. Das Bündnis macht in der Regel keine eigenen Veranstaltungen, tritt jedoch im Einzelfall als Unterstützer auf. In den letzten Jahren setzt sich das Bündnis verstärkt mit der AfD auseinander und erstellt aufklärende Flyer zu deren Programm.


Förderverein Gegen das Vergessen - Spurensuche im Kreis Pinneberg und Umgebung 1933-1945 e.V.

Förderverein Gegen das Vergessen - Spurensuche im Kreis Pinneberg und Umgebung 1933-1945 e.V.

E-Mail:  info@spurensuche-kreis-pinnberg.de

Internet:  www.spurensuche-kreis-pinneberg.de

 
Der Förderverein besteht aus einem kreisweiten Zusammenschluss von Personen, Initiativen und Institutionen, der die lokale und regionale NS‐Geschichte aufarbeitet. Dies geschieht auf Grundlage einer quellengestützten, wissenschaftlich basierten, auf Reflexion ausgerichteten Auseinandersetzung mit der Geschichte.
 
Die Internetplattform www.spurensuche‐kreis‐pinneberg.de lädt dazu ein, eine eigene Spur anzulegen bzw. zu recherchieren oder auch kommentieren. Mit der Freischaltung neuer Spuren beteiligen wir uns am offiziellen Gedenktag zu Kriegsende und Befreiung in SH, dem 8. Mai, und sind mit der App "Stolpersteine SH" vor Ort abrufbar.
Vergriffene regionalgeschichtliche Publikationen stehen Online zur Verfügung. Erinnerungstafeln mit einer Verlinkung auf die Website verweisen im öffentlichen Raum auf das Internetangebot.
Ein Newsletter informiert über Veranstaltungen, Hinweise und Nachrichten zur lokalen NS‐Geschichte.
 
Regelmäßige Treffen des Projektes Spurensuche finden in der Berufsschule des Kreises in Pinneberg statt.
 
Angebote
- Digitales Angebot
- Publikationen


Gedenkstätte Henri-Goldstein-Haus Quickborn

Trägerschaft: Träger- und Förderverein Henri-Goldstein-Haus Quickborn e.V.

Himmelmoorstraße 6
25451 Quickborn

E-Mail:  info@henri-goldstein-haus.de

Internet:  www.henri-goldstein-haus.de

 
Während des Zweiten Weltkriegs war das noch fast vollständig erhaltene Gebäude ein Kriegsgefangenenlager im Quickborner Himmelmoor. Es war eines der beiden Gefangenenlager, welches 1943 abgetrennt wurde. In dem abgetrennten Gebäude, das „Lager 1416“, wurden über fünfzig französische und belgische Juden als Kriegsgefangene zur Arbeit im Quickborner Himmelmoor gezwungen. Die Gedenkstätte befindet sich im Aufbau und bietet bereits jetzt Workshops für Schulen an. Besuche sind im Winter nur auf Anfrage möglich, im Sommer werden Sonntagsöffnungen angeboten.
 
Foto: Träger- und Förderverein Henri-Golstein-Haus Quickborn e.V./ Harald Maniezki

  
Angebote
- Historischer Ort
- Ausstellung (in Planung)
- Pädagogisches Angebot
- Publikationen
 
Jährliche Veranstaltungen zum
- 27. Januar
- 8. Mai
- Tag des offenen Denkmals
- 9. November


Geschichtswerkstatt der VHS Quickborn

Trägerschaft: Volkshochschule der Stadt Quickborn

25451 Quickborn

Telefon:  Irene Lühdorff: 04106/ 69 104

Telefon (2):  Rudolf Timm: 04106/ 49 55

E-Mail:  luehdorff@tquick.de

E-Mail (2):  rudolf.timm@t-online.de

Internet:  www.quickborner-geschichtswerkstatt.de

 
Die Geschichtswerkstatt Quickborn erforscht die Geschichte Quickborns und hat seit ihrer Gründung im Jahr 1991 ein umfangreiches Archiv angelegt, das ständig erweitert wird. Sie hat inzwischen 30 Schriften zu einzelnen Themen erarbeitet und das vorhandene Wissen außerdem in einem Nachschlagewerk zusammengefasst. Die Geschichtswerkstatt organisiert Ausstellungen zu ortsgeschichtlichen Themen und bietet Vorträge sowie Stadtführungen an.
  
W
IR sammeln | recherchieren | archivieren | publizieren
  
Angebote
- Historischer Ort
- Ausstellungen
- Archiv
- Pädagogisches Angebot
- Digitales Angebot
- Publikationen
 
Jährliche Veranstaltungen zum
- Tag des offenen Denkmals


KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen

Trägerschaft: KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch e.V.

Ortsteil Springhirsch, an der B4
24568 Nützen (Kreis Segeberg)

Telefon:  04191/ 72 34 28

E-Mail:  anfrage@kz-gedenkstaette-kaltenkirchen.de

Internet:  www.kz-gedenkstaette-kaltenkirchen.de

 
Im Spätsommer 1944 errichtete die SS im Auftrag der Luftwaffe das KZ-Außenlager Kaltenkirchen, ein Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme. Die Häftlinge wurden zur Zwangsarbeit am nahegelegenen Militärflugplatz eingesetzt.
 
Viele Häftlinge kamen dabei ums Leben, 190 von ihnen sind namentlich bekannt. Seit 2000 dokumentiert und vermittelt die KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen die Geschichte des historischen Ortes und dessen Nachgeschichte nach 1945.
 
Foto: KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen/ Henrik Matzen
 
Angebote

- Historischer Ort
- Ausstellung
- Archiv
- Pädagogisches Angebot
- Digitales Angebot
- Publikationen
 
Jährliche Veranstaltungen zum
- 27. Januar
- 8. Mai
- Tag des offenen Denkmals
- Volkstrauertag


Mahnmal-Initiative Pinneberg

Sprecher: Jochen Hilbert
25421 Pinneberg

Telefon:  04101/ 591007

E-Mail:  jochen@hilbert-rellingen.de

Internet:  www.christuskirche-pinneberg.de/mahnmal.html

 
Das Mahnmal-Projekt Pinneberg startete mit der ersten öffentlichen Auftaktveranstaltung am 20. Juni 2017 im Gemeindesaal der Christuskirche Pinneberg. Ziel: das vorhandene NS-Denkmal am Pinneberger Bahnhof mit baulich-künstlerischen Elementen zu einem Mahnmal zu ergänzen. Eine Ratsversammlungsmehrheit der Stadt schloss sich am 20. Juli 2017 diesem Ziel an. Seitdem haben sich die Mahnmal-Ini, eine „AG Denkmal“ der Stadt und eine Jury über einen Schülerwettbewerb und nachfolgende Künstlerbeteiligung mit der Umsetzung dieses Beschlusses beschäftigt. Nach Erfüllung der Bedingung, dass die Kosten dieser Ergänzung wesentlich durch Spenden zu finanzieren seien, schloss die Stadt mit dem ausgewählten Künstler F. Jörg Haberland, München, im Frühjahr 2024 einen Vertrag. Wegen mehrfacher Verschiebungen der Fertigstellung des Vorplatzes am Pinneberger Bahnhof durch die DB wird eine Aufstellung der „Denkort am Bahnhof“ genannten Skulpturen des Künstlers derzeit für das zweite Quartal 2026 erwartet.
 
Bild: Mahnmal-Initiative Pinneberg, Jochen Hilbert/ Signet | F. Jörg Haberland, Logo "Denkort am Bahnhof"
  
Angebote
- Historischer Ort
- Kartonmodell zum „Denkort“ zum Ausleihen
- Digitalarchiv
- Pädagogisches Angebot (in Planung)
- Veranstaltungsreihe in 2025/ 2026
- Publikationen, u. a. Spendenbroschüre


Pinneberger Initiative 8. Mai

Sprecher: Dieter Borchardt
25421 Pinneberg

E-Mail:  TagderBefreiung@Pinnebergbewegt.de

 
Am 19. Juni 2020 erklärte der Landtag den 8. Mai 1945 zum Gedenktag und bekannte sich dazu, ihn künftig würdig zu begehen. Die Pinneberger Initiative 8. Mai hat sich in den letzten Jahren durch vielfältige Veranstaltungen und Aktionen dazu eingebracht, z.B.:  
- Aktion und Veranstaltung zum politischen Betätigungsverbot im Ju
endzentrum Geschwister-Scholl-Haus
- Veranstaltungen zur Erinnerungskultur im öffentlichen Raum
- Stolpersteinverlegung
 
Angebote
- Veranstaltungen
- Aktionen im öffentlichen Raum
 
Jährliche Veranstaltungen zum
- 8. Mai


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