Abteilung Eingliederungshilfe

 


Die besondere Aufgabe der Eingliederungshilfe ist es, den behinderten oder von Behinderung bedrohten Menschen die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen oder zu erleichtern, ihnen die Ausübung eines angemessenen Berufs oder einer sonstigen angemessenen Tätigkeit zu ermöglichen oder sie soweit wie möglich unabhängig von Pflege zu machen.

Diese Ziele sollen durch individuelle und bedarfsgerechte Leistungen erreicht werden und zwar unter Beachtung der folgenden Grundsätze:

  • Selbstbestimmung und Teilhabe der Betroffenen sowie Förderung der Selbständigkeit "ambulant vor stationär"
  • Inklusion, Vernetzung, Kooperation
  • Verstärkung ehrenamtlichen Engagements

Die Abteilung Eingliederungshilfe nimmt das Fallmanagement wahr für:

  • Eingliederungshilfe für behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen
  • Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten

Die Abteilung besteht aus Verwaltungsfachkräften und sozialpädagogischen Fachkräften, die interdisziplinär zusammenarbeiten und darüber hinaus je nach Erfordernis weitere Fachleute (z.B. Ärzte) um Stellungnahme und Unterstützung bitten.

Das Team hat bereits 1999 ein Hilfeplanverfahren aufgebaut und regelmäßig überarbeitet, um sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderung möglichst bedarfsgerechte Hilfen erhalten, sich aktiv an der Gestaltung der individuellen Lebenssituation und dem zugrunde liegenden Verfahren beteiligen können.

 Weiterführende Informationen: