Kindertagespflege - Informationen für Tagesmütter und Tagesväter

 


Tätigkeit als Tagesmutter oder Tagesvater
Zusammenarbeit mit den Familienbildungsstätten
Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Jugend und Bildung
Ausstattungsinvestitionen
Vertragsschluss und Umfang der Betreuung
Beantragung einer monatlichen Zahlung im Rahmen der öffentlich geförderten Tagespflege beim Fachdienst Jugend und Bildung
Finanziell relevante Änderungen des Betreuungsverhältnisses
Höhe des Leistungsentgelts
Zahlung der monatlichen Geldleistung
Korrekturen
Abwesenheit der Tagespflegeperson
Vertretung
Eingewöhnungsphase
Ende von Tagespflegeverhältnissen
Erstattung von Versicherungsbeiträgen
Tagespflegepersonen, die außerhalb des Kreises Pinneberg tätig sind
Rechtliche Grundlagen der Kindertagespflege im Kreis Pinneberg

Tätigkeit als Tagesmutter oder Tagesvater

Für eine Tätigkeit als Tagespflegeperson ist eine entsprechende Qualifizierung nachzuweisen. Wer keine Ausbildung zum/zur Erzieher/-in oder sozialpädagogischen Assistent/-in absolviert hat oder eine vergleichbare berufliche pädagogische Qualifikation nachweisen kann, nimmt in der Regel an einem Qualifizierungskurs teil, der von den Familienbildungsstätten in Elmshorn, Pinneberg und Wedel angeboten wird. Informationen zu der Qualifizierung und der Arbeit der Familienbildungsstätten finden Sie unter www.tagesmuetter-kreis-pinneberg.de.

Neben der Qualifizierung ist ein Nachweis über einen aktuellen Erste-Hilfe-Kurs im Umfang von 8 Doppelstunden zu erbringen, der nicht länger als 3 Jahre zurückliegt. Außerdem sind eine ärztliche Bescheinigung darüber, dass man psychisch und physisch in der Lage ist, als Tagespflegeperson zu arbeiten, sowie ein aktuelles erweitertes Führungszeugnis einzureichen.


[ top ]

Zusammenarbeit mit den Familienbildungsstätten

Wenn Sie über eine entsprechende Qualifizierung verfügen und auch die sonstigen Voraussetzungen erfüllt sind, wird durch den Fachdienst Jugend und Bildung auf Antrag eine Pflegeerlaubnis erteilt. Diese kann eingeschränkt bereits nach den ersten Monaten der Qualifizierung erteilt werden.

Nach Abschluss der Qualifizierung bleibt die Zusammenarbeit mit der Familienbildungsstätte in der Regel bestehen: Die Vermittlerinnen stellen den Kontakt zwischen Tagespflegepersonen und Familien her, beraten und besuchen die Tagespflegepersonen auch zu Hause. Darüber hinaus finden regelmäßige Austausch-Treffen und Fortbildungen statt.


[ top ]

Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Jugend und Bildung

Wenn keine Zusammenarbeit mit der örtlich zuständigen Familienbildungsstätte stattfindet, ist der Fachdienst Jugend und Bildung für die Beratung und die Hausbesuche zuständig. Es erfolgen im Gegensatz zu der Betreuung durch die Familienbildungsstätten jedoch weder eine Vermittlung von Tageskindern, noch regelmäßige Austausch-Treffen.


[ top ]

Ausstattungsinvestitionen

Wenn Sie mit der Betreuung von Tagespflegekindern beginnen, entstehen Ihnen möglicherweise Kosten für die Anschaffung von Spielzeug, Kinderbetten oder ähnlichen Gegenständen, die Sie für die Tätigkeit als Tagespflegeperson benötigen. Die Ihnen entstandenen Kosten können auf Antrag im Rahmen des „Landesinvestitionsprogramms zur Schaffung und Qualitätsverbesserung von Krippen- und Elementarplätzen in Kindertageseinrichtungen“ in Höhe von bis zu 1.500,00 € erstattet werden. Weitere Informationen können Sie dem Merkblatt zur Ausstattungsinvestition entnehmen.

Wenn Sie eine Erstattung beantragen möchten, reichen Sie bitte den Antrag auf Ausstattungsinvestition, den Vordruck für die Liste der erworbenen Gegenstände und der durchgeführten baulichen Maßnahmen sowie die Erklärung ein.


[ top ]

Vertragsschluss und Umfang der Betreuung

Grundlage für jedes Betreuungsverhältnis ist ein Betreuungsvertrag, der zwischen der Tagespflegeperson und den Kindeseltern vereinbart wird. In diesem werden beispielsweise die Betreuungszeiten und ein dafür zu entrichtendes Entgelt festgelegt. Außerdem werden die Zahlungsmodalitäten festgelegt: Hier kann zwischen der privat finanzierten Tagespflege und der öffentlich geförderten Tagespflege gewählt werden.

Der ab Vollendung des ersten Lebensjahres bestehende Rechtsanspruch auf eine 20-stündige Betreuung pro Woche soll aus pädagogischen Gründen an mindestens drei aufeinanderfolgenden Wochentagen wahrgenommen werden. Es handelt sich hierbei um eine Empfehlung, nicht um eine zwingende Vorgabe.

Die öffentlich geförderte Tagespflege ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zahlungen an die Tagespflegepersonen über den Kreis Pinneberg erfolgen, und dass im Gegenzug grundsätzlich die Möglichkeit einer Ermäßigung besteht. Wie bisher erfolgen Qualifizierung, Vermittlung und Beratung durch die Familienbildungsstätten. Die Pflegeerlaubnisse erhalten Sie über den Fachdienst Jugend und Bildung. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, die Erstattung der Beiträge zur Unfallversicherung vollumfänglich sowie die Beiträge zu Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung hälftig zu beantragen. Nachdem Sie dem Fachdienst Jugend und Bildung Ihre Betreuungsverhältnisse durch Einreichen der Meldebögen angezeigt haben, erhalten Sie ein dem mit den Eltern vertraglich vereinbarten Stundenumfang und Leistungsentgelt entsprechendes Betreuungsentgelt monatlich im Voraus. Die Eltern erhalten einen Kostenbeitragsbescheid („Rechnung“) vom Fachdienst Jugend und Bildung, und zahlen an den Kreis Pinneberg, statt wie bisher an Sie. Im Gegenzug erhalten die Eltern die Möglichkeit, einen Antrag auf Erstattung der Differenzkosten im Vergleich zur Betreuung in einer Kita sowie auf Sozialstaffelermäßigung zu stellen. Diese beinhaltet eine einkommensabhängige Bezuschussung, aber auch eine Geschwisterermäßigung - letztere gab es in der Tagespflege bisher nicht. Eine Übersicht über Zuschüsse ab August 2014 finden Sie in den Informationen für Kindeseltern.

Die privat finanzierte Tagespflege gestaltet sich hingegen derart, dass Qualifizierung, Vermittlung und Beratung ebenfalls weiterhin durch die Familienbildungsstätten im Auftrag des Fachdienstes Jugend und Bildung des Kreises Pinneberg erfolgen, und dass letzterer für die Erteilung der Pflegeerlaubnisse zuständig ist. Die Abrechnung des Betreuungsentgelts erfolgt direkt zwischen den Eltern und der Tagespflegeperson. Es gibt jedoch keine Möglichkeit, die Erstattung von Versicherungsbeiträgen zu beantragen, und Familien können keine Sozialstaffelermäßigung in Anspruch nehmen oder Differenzkosten beantragen, es gibt also keine Art der Bezuschussung.

Ein Mischkonstrukt aus öffentlich geförderter und privat finanzierter Tagespflege ist prinzipiell möglich, Sie müssen sich nicht strikt für die eine oder andere Form entscheiden. Das bedeutet, dass Sie nicht zwangsläufig für alle Kinder das Entgelt beim Kreis beantragen müssen oder mit allen Eltern direkt abrechnen müssen, sondern beispielsweise auch zwei Kinder im Rahmen der öffentlich geförderten und zwei Kinder im Rahmen der privat finanzierten Tagespflege betreuen können.

Wichtig: Es ist Ihre Entscheidung, ob eine Entgeltabrechnung direkt mit den Eltern (privat finanziert) oder über den Kreis Pinneberg (öffentlich gefördert) erfolgen soll. Ihre Selbstständigkeit bleibt in jedem Fall bestehen, da Sie keinen Arbeitsvertrag abschließen und die Kindeseltern Ihre Auftraggeber sind. Jedoch haben Eltern nur im Rahmen der öffentlich geförderten Tagespflege die Möglichkeit, eine Ermäßigung des Kostenbeitrags zu beantragen.


[ top ]

Beantragung einer monatlichen Zahlung im Rahmen der öffentlich geförderten Tagespflege beim Fachdienst Jugend und Bildung

Zunächst sind auf dem blau gekennzeichneten Erfassungsbogen Kindertagespflegeperson einmalig die Angaben über die eigene Anschrift, Erreichbarkeit und die Bankverbindung mitzuteilen.

Das gelb gekennzeichnete Antragsformular für die Zahlung des monatlichen Entgeltes ist von der Tagespflegeperson vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und den Eltern zur Kenntnis und Unterschrift vorzulegen, bevor es an die Kreisverwaltung Pinneberg gesendet wird. Wichtig ist die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben, da bei den Kindeseltern ein Kostenbeitrag erhoben wird, der mit einer Rechnung vergleichbar ist. Die Kindeseltern haben nur bei dieser Art der Abrechnung die Möglichkeit, eine Reduzierung der Betreuungskosten zu beantragen (siehe hierzu Informationen für Kindeseltern). Bitte beachten Sie, dass in Ihren Verträgen eine Stundenzahl festgelegt sein muss - bei flexiblen Betreuungszeiten ist eine durchschnittliche Stundenzahl anzugeben und ggf. auf Basis von Erfahrungswerten anzupassen.

Beide Formulare sind bei den Familienbildungsstätten oder beim Fachdienst Jugend und Bildung erhältlich. Die Formulare stehen auch als Download zur Verfügung, aufgrund einer besseren Übersicht sind jedoch vorzugsweise die blauen und gelben Originale zu verwenden.

Hinweis: Das gelbe Antragsformular ist kein Ersatz für einen Betreuungsvertrag, sondern gibt lediglich dessen für eine Entgeltleistung wichtigen Inhalt wieder. Es dient der Beantragung eines Entgeltes und der Angabe von diesbezüglichen Änderungen. Da es sich um einen zu unterschreibenden Antrag handelt, ist die Mitteilung von Änderungen des Betreuungsverhältnisses per E-Mail oder über das Einreichen eines Betreuungsvertrages nicht ausreichend.


[ top ]

Finanziell relevante Änderungen des Betreuungsverhältnisses

Die Kindertagespflege zeichnet sich durch ihre Flexibilität aus: Betreuungszeiten lassen sich individuell vereinbaren und ändern. Sollten Sie eine Änderung des wöchentlichen Stundenumfangs oder des Entgelts pro Betreuungsstunde mitteilen wollen, reichen Sie bitte erneut das gelbe Antragsformular für die Zahlung des monatlichen Entgeltes ein und teilen mit, dass es sich um eine Änderung handelt. Bitte geben Sie auch an, ab wann die Änderung berücksichtigt werden soll.


[ top ]

Höhe des Leistungsentgelts

Gemäß der Kinderbetreuungssatzung beträgt das Leistungsentgelt bis zu 4,00 € pro Kind pro Betreuungsstunde - Verpflegungskosten sind hierin bereits enthalten. Ab August 2016 beträgt des maximal anerkannte Entgelt pro Betreuungsstunde 4,24 €. Der Berechnung des monatlichen Entgelts wird ein Durchschnittswert von 4,33 Wochen pro Monat zugrunde gelegt.

Beispielrechnung bis Juli 2016: 20 Stunden pro Woche x 4,00 € pro Stunde x 4,33 Wochen pro Monat ergeben ein monatliches Entgelt in Höhe von 346,40 €.

Beispielrechnung ab August 2016: 20 Stunden pro Woche x 4,24 € pro Stunde x 4,33 Wochen pro Monat ergeben ein monatliches Entgelt in Höhe von 367,18 €.

Vereinbaren Sie mit den Kindeseltern einen niedrigeren Stundensatz, fällt das Entgelt entsprechend niedriger aus. Sie sind frei in Ihrer Vertragsgestaltung und können auch ein höheres Leistungsentgelt mit den Eltern vereinbaren, jedoch müssen Beträge über dem maximal anerkannten Stundensatz ebenso wie zusätzliche Verpflegungspauschalen mit den Eltern privat abgerechnet werden und sind nicht ermäßigungsfähig.

Sollten Sie einen monatlichen Pauschalbetrag mit den Kindeseltern vereinbart haben, können Sie dies auf den gelben Antragsbögen vermerken. Der Betrag wird bis zu der Höhe des maximal anerkannten Stundensatzes ausgezahlt.


[ top ]

Zahlung der monatlichen Geldleistung

Eine Zahlung der laufenden Geldleistung erfolgt grundsätzlich zum Monatsbeginn. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Beantragung des Entgelts oder die Mitteilung von Änderungen in der zweiten Monatshälfte nicht immer bereits zum nächsten Monat berücksichtigt werden kann, da für die Auszahlungen neben dem Fachdienst Jugend und Bildung auch die Geschäftsbuchhaltung und die Kasse der Kreisverwaltung Pinneberg an der Auszahlung beteiligt sind - ein gewisser Vorlauf ist hier erforderlich. Um eine schnelle Bearbeitung sind wir bemüht, so dass die eingereichten Antragsformulare zeitnah berücksichtigt werden. Die Zahlung der Geldleistung erfolgt grundsätzlich frühestens ab dem Monat, in dem das Antragsformular eingereicht wurde.


[ top ]

Korrekturen

Sollten Sie eine Zahlung erhalten haben, die Ihnen nach Ihrer Auffassung nicht zusteht, teilen Sie dies bitte schriftlich oder per E-Mail mit. Wenn eine Auszahlung zu früh erfolgt ist, erfolgt in der Regel eine Verrechnung mit dem tatsächlichen „Start-Monat“.

Sollten Sie eine Zahlung erhalten haben, obwohl keine Betreuung mehr stattfindet, teilen Sie dies bitte ebenfalls mit. Der überzahlte Betrag ist unter Angabe des Verwendungszwecks „Tagespflege Rückzahlung für … (Name des Kindes)“ an eines der Konten des Kreises Pinneberg zurück zu überweisen.


[ top ]

Abwesenheit der Tagespflegeperson

Mit Wirkung ab August 2016 wird die Abwesenheit der Tagespflegepersonen neu geregelt. Dann werden insgesamt 6 Wochen Abwesenheit für Urlaub und Krankheit bezahlt.

In der Jahresübersicht sind die Abwesenheitstage entsprechend zu kennzeichnen. Werden die 6 Wochen Abwesenheit innerhalb eines Kalenderjahres überschritten, ist die Übersicht bis zum 31.01. des Folgejahres an das Jugendamt des Kreises Pinneberg zu senden, damit eine Abrechnung der überschrittenen Tage erfolgen kann. Die Abwesenheit ist unabhängig von der Betreuung oder Abwesenheit einzelner Tageskinder zu dokumentieren, abgebildet werden soll die Abwesenheit der Tagespflegeperson.

Nicht in Anspruch genommene Abwesenheitstage werden durch den Kreis Pinneberg nicht anteilig berechnet oder ausgezahlt, sie verfallen zum Jahresende oder zum Ende der Betreuung eines Kindes. Damit die Abrechnung der Abwesenheit mit den Eltern klar geregelt ist und einheitlich erfolgt, wird empfohlen, die Betreuungsverträge gegebenenfalls entsprechend anzupassen.


[ top ]

Vertretung

Erfolgt die Abrechnung der Betreuungskosten über den Kreis Pinneberg und wird während der Erkrankung einer Tagespflegeperson die Betreuung durch eine andere Tagespflegeperson in Anspruch genommen, erfolgt die Zahlung eines Entgelts auf Antrag mit der Abrechnung von Vertretungsstunden in der Kindertagespflege.


[ top ]

Eingewöhnungsphase

Bis einschließlich Juli 2016 ist eine Abrechnung der Betreuungskosten für die Eingewöhnungszeit im tatsächlich geleisteten Stundenumfang vorgesehen. Dies ändert sich ab August 2016: Mit Beginn der Eingewöhnung entsteht ein Anspruch auf Zahlung der laufenden Geldleistung im vertraglich vereinbarten Betreuungsumfang. Es kann also ab dem ersten Tag der Eingewöhnung das vollumfängliche Entgelt für die Betreuung über den Kreis Pinneberg abgerechnet werden, wenn dies mit den Kindeseltern so vereinbart worden ist. Sollte die Eingewöhnungszeit stundengenau abgerechnet werden, ist auf dem gelben Antrag zu vermerken, dass der Stundenumfang der Eingewöhnungszeit nach deren Abschluss mitgeteilt wird. Nach dem Ende der Eingewöhnungszeit ist deren Umfang umgehend mitzuteilen, damit auch die Abrechnung der Betreuungskosten mit den Eltern zeitnah erfolgen kann.


[ top ]

Ende von Tagespflegeverhältnissen

Endet ein Betreuungsverhältnis, teilen Sie dies bitte per E-Mail oder anhand der dafür vorgesehenen Mitteilung der Beendigung eines Betreuungsverhältnisses mit, damit die monatlichen Zahlungen rechtzeitig eingestellt werden können.

Die Einstellung der monatlichen Zahlungen durch den Kreis Pinneberg erfolgt entsprechend der tatsächlich erfolgten Betreuung. Die Kündigungsfristen können Sie im Rahmen Ihrer Verträge selbst festlegen. Die Eltern haben sich Ihnen gegenüber vertraglich zur Zahlung des Entgeltes und zur Achtung der Kündigungsfristen verpflichtet. Sollte ein Kind vor dem Ende der Kündigungsfrist ausscheiden, ist der noch ausstehende Betrag direkt von den Eltern an Sie zu leisten.


[ top ]

Erstattung von Versicherungsbeiträgen

Für eine hälftige Bezuschussung Ihrer Beiträge zu Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung ist es erforderlich, dass Sie jährlich den Fortbestand der Versicherung nachweisen, indem Sie die Bescheide vorlegen, aus denen Ihre monatlichen Beiträge hervorgehen. Der Beitrag zur Unfallversicherung wird bis zur Höhe des gesetzlichen Beitrages vollumfänglich erstattet, die Zahlung erfolgt ebenfalls nach Nachweis des Beitrages. Für die Beantragung können Sie den Antrag auf Erstattung von Versicherungsbeiträgen verwenden.


[ top ]

Tagespflegepersonen, die außerhalb des Kreises Pinneberg tätig sind

Sollten Sie außerhalb des Kreises Pinneberg wohnen und im Kreis Pinneberg wohnhafte Kinder betreuen, deren Eltern einen Zuschuss zu den Betreuungskosten beantragen möchten, wird vorausgesetzt, dass Sie das Betreuungsentgelt vom Kreis Pinneberg erhalten.

Dieses ist beim Fachdienst Jugend und Bildung zu beantragen (siehe "Beantragung einer monatlichen Zahlung"). Außerdem ist eine Kopie Ihrer aktuellen Tagespflegeerlaubnis bzw. ein Nachweis über deren Gültigkeitsdauer einzureichen.


[ top ]

Rechtliche Grundlagen der Kindertagespflege im Kreis Pinneberg

[ top ]