Wiederzulassung nach Außerbetriebsetzung


Wiederzulassung

Möchten Sie Ihr außer Betrieb gesetztes PI - Fahrzeug im Kreis Pinneberg wieder zulassen, so bringen Sie bitte dazu folgende Unterlagen im Original mit:

  • Zulassungsbescheinigung Teil II (bisher Fahrzeugbrief)
    Die Vorlage ist nur bei Änderung des Kennzeichens oder Namensänderung erforderlich
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (bisher Fahrzeugschein)
  • elektronische Versicherungsbestätigung (eVB)
  • Hauptuntersuchungsbericht (Prüfbericht TÜV, DEKRA, o.ä.)
  • bei Fahrzeugen, die der Sicherheitsprüfung (SP) unterliegen, das gültige Prüfprotokoll
  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung (nicht älter als 6 Monate) und ggf. wenn vorhanden den Aufenthaltstitel
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht und Personalausweis der bevollmächtigten Person
  • bei minderjährigen Fahrzeughaltern: die schriftliche Einwilligung und die Personalausweise beider Erziehungsberechtigten sowie der Führerschein des minderjährigen Fahrzeughalters
  • bei minderjährigen Fahrzeughaltern mit Schwerbehinderung: die schriftliche Einwilligung und die Personalausweise beider Erziehungsberechtigten und den Schwerbehindertenausweis des minderjährigen Fahrzeughalters
  • bei juristischen Personen, Firmen und Vereinigungen: Handels- /Vereinsregisterauszug,
    Gewerbeanmeldung und Personalausweis(e) des/der Zeichnungsberechtigten
  • Kennzeichenschild(er) - sofern das Verbleibskennzeichen bei der Außerbetriebsetzung 
    reserviert wurde
  • SEPA-Lastschriftmandat
    Bei abweichendem Kontoinhaber, muss der Fahrzeughalter zwingend das SEPA-Lastschriftmandat unterschreiben
        

Gebühren  
Grundgebühr 12,20 EUR

Bei Ausstellung der neuen Zulassungsdokumente (Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II) fallen zusätzliche Kosten in Höhe von
8,70 EUR an.

Die Gebühren können auch per ec-cash (ec-Karte mit PIN) entrichtet werden.

Zusätzlich fallen Kosten für die Kennzeichenschilder an, die Sie bei den ortsansässigen Schilderherstellern beziehen können.