Die Praxisintegrierte Ausbildung zum/zur Erzieher*In bzw. Heilerziehungspfleger*in


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Die Praxisintegrierte Ausbildung zum/zur Erzieher*In bzw. Heilerziehungspfleger*In ist eine Alternative zur üblichen schulischen Ausbildung. Hierbei wird der/die Auszubildende sowohl in der Schule als auch in der Einrichtung ausgebildet. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich dabei ab.

Im Gegensatz zur schulischen Ausbildung wird ein Arbeitsvertrag mit dem Träger einer Kindertagesstätte geschlossen und die Ausbildung entsprechend vergütet.
Weitere Informationen zum Thema, sowie eine Aufstellung teilnehmender KiTas finden Sie auf der Homepage der Beruflichen Schule des Kreises Pinneberg in Pinneberg.


Wie sieht die Ausbildung konkret aus?

Die „Praxisintegrierte Ausbildung“ (PiA) zur Erzieherin/zum Erzieher an der Fachschule für Sozialpädagogik erstreckt sich über drei Jahre und gliedert sich in theoretische und praktische Ausbildungsanteile. In der praxisintegrierten Ausbildung werden fachtheoretische und fachpraktische Ausbildungszeiten zeitlich miteinander verzahnt. Anstatt Ferien gibt es einen Jahresurlaubsanspruch von 30 Tagen. Bereits im letzten Jahr ist eine solche Maßnahme erfolgreich gestartet und alle Beteiligten sind begeistert von diesem Bildungsangebot.

Was macht die PiA-Ausbildung attraktiv?

Während der gesamten Ausbildungszeit wird bereits eine Ausbildungsvergütung gezahlt. Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst Pflege - besonderer Teil. Es besteht eine Sozialversicherungspflicht.

Wieviele Schulplätze gibt es?

Für bis zu 30 Schulplätze an der Beruflichen Schule Pinneberg ist die Finanzierung gesichert.



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