THW und Kreis Pinneberg verteilen über eine halbe Million Schutzmasken


THW und Kreis Pinneberg verteilen über eine halbe Million Schutzmasken an Pflegedienste, Pflegeheime und Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Mit der letzten Übergabe von Schutzmasken an die Wasserschutzpolizei Helgoland für die dortigen Mitarbeiterinnen von ambulantem Pflegedienst und Pflegeeinrichtungen endet der aktuelle Einsatz des THW. Insgesamt wurden im Kreis Pinneberg in den letzten zwei Wochen knapp 580.000 Mund-Nasen-Bedeckungen an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen der sozialen Daseinsvorsorge ausgegeben – jeweils 100 Stück pro Person.


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Die Masken wurden vom Land Schleswig-Holstein zur Verfügung gestellt, die entsprechende Logistik zum Verteilen übernahm das THW Barmstedt in enger Koordination mit der Kreisverwaltung Pinneberg. Zuvor war bei einer unkomplizierten Abfrage bei den ambulanten Pflegediensten, den stationären Einrichtungen der Pflege und den teilstationären und stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe die Anzahl der benötigten Schutzmasken ermittelt worden. In intensiver Abstimmung zwischen dem Kreis und dem THW Versorgungs- und Logistikpunkt Barmstedt wurde daraufhin ein Routenplan erstellt und beliefert. 

Eingetroffen war die Maskenlieferung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren - insgesamt 11.166 Pakete á 50 Masken - am 21. Januar. Bereits am 2. Februar wurden die letzten Masken auf dem Festland des Kreisgebietes an Einrichtungen ausgeliefert, die Masken für die Einrichtungen der Insel Helgoland wurden am 4. Februar der Wasserschutzpolizei in Brunsbüttel übergeben.


Aktuell werden noch 430 Paketen á 50 Masken direkt von der Kreisverwaltung an Tagespflegepersonen verteilt, die entsprechenden Vorbereitungen sind bereits angelaufen.

„Das hat wirklich großartig geklappt. Die Zusammenarbeit und Koordination zwischen Kreis und THW, aber auch mit dem Land Schleswig-Holstein war in der Geschwindigkeit  vorbildlich und lief absolut reibungslos“, freut sich Heiko Willmann, Leiter des Krisenstabs beim Kreis Pinneberg.

 
Medieninformation vom 05.02.2021