Kreisverkehrsausschuss informiert sich über den Zustand der Kreisstraßen, Kreisradwege und Brücken


Straßen, Radwege und Brücken im Visier

Im Rahmen der jährlich stattfindenden Kreisstraßen- und Kreisradwegebereisung haben sich Vertreter des Ausschusses für Wirtschaft, Regionalentwicklung und Verkehr des Kreises Pinneberg vor Ort einen Überblick über den Zustand der Kreisstraßen verschafft. Teilgenommen haben der Ausschussvorsitzende Jens Petersen (FDP), Torsten Hauwetter (CDU), Hans-Jürgen Bethe (B90/Die Grünen), Jens Clausen (B90/Die Grünen), Helmuth Jahnke (SPD), Ulrich Rahnenführer (SPD), Erhard Wasmann (CDU),  Jörn Kruse (CDU), Ortwin Schmidt (CDU), Ingo Struve (SPD), Rainer Urban (KWGP), sowie Silke Dräger, Leiterin des Fachdienstes Straßenbau und Verkehrssicherheit, Georg Pooth, Teamleiter Tiefbau und Hans-Gerd Kögebehn, Techniker in der Straßenmeisterei. Gemeinsam wurde rund ein Drittel der 100 Kilometer Kreisstraßen inspiziert.


20190823 Bild1 PM Bereisung Kreisstraßen

Schwerpunkt der diesjährigen ca. 2 ½ stündigen Bereisung war neben Brückenbesichtigungen an der K23, wo die Verwaltung den Handlungsbedarf der nächsten Jahre an den Brücken über den Philosophenweg, über die AKN und die DB beschrieb, auch die umfangreiche Baumaßnahme an der K2 zwischen dem Kreisel in Lutzhorn bis zur Ortsdurchfahrt Bokel. Hier wird der Kreis in den nächsten 3 Jahren sowohl die Straße als auch den Radweg sanieren. Die Bauarbeiten zur Erneuerung des Durchlasses über die Störbek starteten bereits am 5. August 2019, bisher sind die Bauarbeiten im Zeitplan.


Im Anschluss ging es dann noch in den Süden des Kreises nach Seestermühe, wo die sanierungsbedürftige Brücke über die „Kleine Au“ an der K19 sowie die Radwegsituation in Augenschein genommen wurde.

"Um die richtigen Prioritätenentscheidungen bei Investitionen treffen zu können, ist es sehr wichtig, dass wir uns zusammen mit der Verwaltung vor Ort ein praxisnahes Bild vom Zustand der Straßen, Radwege und Brücken machen“, erläutert der Ausschussvorsitzende Jens Petersen (FDP). Die Vertreter der Politik und der Verwaltung nutzten bei der Bereisung die Gelegenheit, sich bei Gesprächen ausführlich über den Zustand der Kreisstraßen und der Kreisradwege auszutauschen.

"Durch die Kreisbereisung haben wir erneut einen aktuellen Einblick bekommen, welche Sanierungen dringend erforderlich und teilweise auch schon in Planung oder bereits in der Umsetzung sind. Insbesondere die Themen notwendige Instandsetzungen der Radwege sowie weitere, erforderliche Brückensanierungen werden uns sicherlich in den nächsten Jahren intensiv beschäftigen,“ so das Fazit des Vorsitzenden Jens Petersen. „Wir werden die Bereisung unserer Kreisstraßen und -radwege  auch zukünftig jährlich wiederholen, um immer ein aktuelles Bild für unsere Investitionsentscheidungen zu haben“, betonte Petersen.


Bildinformation: Die Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft, Regionalentwicklung und Verkehr und Vertreter der Kreisverwaltung informierten sich über den Zustand der Kreisstraßen, hier an der K2 in Lutzhorn.

Pressemitteilung vom 23.08.2019