Helgoland: weitere Öffnungen ab 17. Mai


Ab Montag, den 17.05., wird es wieder möglich sein, nach Helgoland zu reisen. Wer ein negatives Testergebnis vorlegt, kann wieder auf die einzige Hochseeinsel Deutschlands kommen - unabhängig davon, ob für einen oder mehrere Tage. „Die Insel freut sich auf die Gäste und heißt sie herzlich willkommen“, teilt Bürgermeister Jörg Singer mit.

Zu beachten sind außerdem die Regelungen der Landesverordnung für Beherbergungsbetriebe. Danach müssen Übernachtungsgäste bei der Anreise über ein negatives Testergebnis verfügen, das nicht älter als 24 Stunden (Antigen-Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test) sein darf. Außerdem ist spätestens alle 72 Stunden eine erneute Testung notwendig. Testangebote sind auf der Insel vorhanden.

Für einen Tagesausflug nach Helgoland ohne Beherbergung reicht ein negatives Testergebnis aus, das nicht älter als 48 Stunden ist.

Für Personen, die bereits geimpft sind oder als genesen gelten und dieses nachweisen können sowie für Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, entfällt die Testpflicht.

In einigen Bereichen, in denen es tagsüber auf den Wegen über die Insel etwas enger werden könnte, ist in der Zeit von 11:30 Uhr bis 17:00 Uhr eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Diese Bereiche sind vor Ort ausgeschildert.

Die Helgoländer Häfen sind eingeschränkt geöffnet. Boote sollten möglichst autark von den Gemeinschaftseinrichtungen des Hafens sein.

Für Einreisende aus ausländischen Risikogebieten gelten die Quarantäne- und Absonderungsregelungen der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes.

 
Medieninformation vom 14.05.2021