Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz

Belehrungen nach § 43 Infektionsschutzgesetz (IfSG) (früher: Gesundheitszeugnis nach § 17/18 Bundesseuchengesetz (BSeuchG))

Eine Belehrung nach § 43 IfSG benötigen Personen, die beim Herstellen, Behandeln und Inverkehrbringen von Lebensmitteln mit diesen in Berührung kommen oder die in Küchen von Gaststätten und sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung tätig sind.

Bitte prüfen Sie anhand der Anhaltspunkte, ob Sie eine Belehrung nach § 43 IfSG benötigen.

Wenn Sie an einer Belehrungsveranstaltung teilnehmen müssen, beachten Sie bitte die Informationen zur Belehrungsveranstaltung.

Die Belehrungen werden nach Terminvereinbarung gegen eine Gebühr von 25,00 € durch Mitarbeiter/-innen des Teams Infektionsschutz durchgeführt. Termine vergibt der Bürgerservice unter Tel.-Nr.: 04121/ 4502-0.


Formulare für Arbeitgeber

Wenn ein Arbeitnehmer in einer Firma neu anfängt (ob erstmalig mit Lebensmitteln tätig oder schon länger im „Geschäft“), muss der Arbeitgeber ihn über die Bestimmungen des § 42 Absätze 1 und 2 IfSG belehren. Außerdem muss er dies dann in der Folge alle zwei Jahre wieder tun. Das muss dokumentiert werden. Dabei können Ihnen die folgenden Informationen als Hilfsmittel dienen:

 
Weiterführende Informationen:

Das Merkblatt zur Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz (Deutsch) wird nach der Belehrung ausgehändigt.
(weitere Sprachen: Arabisch, ChinesischEnglisch, Französisch, Griechisch, Italienisch,  JapanischKroatisch, Polnisch, RussischSerbisch, Slowakisch, Spanisch, TschechischTürkisch, Ungarisch, Vietnamesisch)