Das Kreisentwicklungskonzept (KEK)
Die Anforderungen an ein modernes Regionalmanagement, die Konsequenzen aus einem gewandelten Planungsverständnis sowie die Chance, die Entwicklung der eigenen Region aktiv mitzugestalten, haben die 4 Hamburg-Randkreise dazu veranlasst, sich gemeinsam für ein neues Planungsinstrument - dem "Kreisentwicklungskonzept" (KEK) - einzusetzen.
Eine Grundlage für die Planungen kann das im Jahr 2007 aktualisierte "Datenprofil der Hamburg-Randkreise" sein, das gemeinsam mit den Kreisen Segeberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg erstellt wurde.
Der Kreis Pinneberg ist der festen Überzeugung, dass er sich innerhalb der Metropolregion Hamburg nur dann erfolgreich positionieren wird, wenn er mit einem dynamischen, zukunftsweisenden und intern abgestimmten Entwicklungskonzept aufwarten kann.
Nach eingehender Beratung hat der Kreistag des Kreises Pinneberg in seiner Sitzung am 27. Juni 2007 mit breiter Mehrheit das erste Kreisentwicklungskonzept (KEK) des Kreises Pinneberg beschlossen. In Schleswig-Holstein ist der Kreis Pinneberg somit der erste, der seine Entwicklung und die seiner Kommunen über dieses dynamisch - kommunikative Planungsinstrument strategisch vorbereiten und steuern will.
Kreisentwicklungskonzept des Kreises Pinneberg
Beitrag zum Kreisentwicklungskonzept (Meldebogen)
Entwicklungsziele der Kommunen:
Entwicklungsziele der Gemeinde Borstel-Hohenraden
Entwicklungsziele der Gemeinde Halstenbek
Entwicklungsziele der Gemeinde Hasloh
Entwicklungsziele der Gemeinde Rellingen
Entwicklungsziele der Stadt Schenefeld
Entwicklungsziele der Stadt Tornesch
Entwicklungsziele der Stadt Uetersen
Weitergehende Informationen zum Thema:
Kreisentwicklungskonzept (Präsentation)
Kreisentwicklungskonzept (Kurzpräsentation)
KEK-Leitfaden für die kommunale Beratung
Große Strategiewerkstatt v. 12.06.06 (Dokumentation)
Startbeitrag & Regelmechnismen (Kreisprojekt)
Herr Teichmann
Fachdienst Planen und Bauen
Team Regionalmanagement, Helgoland und Europa