"Prävention statt Reparaturbetrieb" oder auch "Vorbeugung statt stationärer Hilfe": diese durch die politischen Fraktionen geäußerten Statements markieren die oberste Maxime des Präventionskonzeptes des Kreises Pinneberg.
Bereits im Jahre 2001 wies Prof. Christian Schrapper in seinem Bericht "Jugendhilfe wirkt nur als Ganzes gut" auf die Notwendigkeit hin, in der Jugendhilfe des Kreises Pinneberg stärker in die Bereiche der Primär- und Sekundärprävention "umzusteuern".
Die Umsetzung des Präventionskonzeptes ist im Team Prävention und Jugendarbeit des Kreises Pinneberg angesiedelt.
Sollten Sie Fragen zum Präventionskonzept des Kreises Pinneberg haben, wenden Sie sich bitte an die nachfolgend genannten Ansprechpartner: